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Kennenlernen den Amber Region

1. Tag

Die Exkursion: “Bernsteinen Eldorado”

Richtung: Jantarniy (Die Ostsee)

Der Besuch eines der einzigartigsten Orte der Welt, des Dorfes Jantarniy (ehemaliger Palmnicken), wo mehr als 90% des Weltvorkommens an Bernstein konzentriert sind.Touristen haben eine Möglichkeit, einen Bernstein-Tagebau zu besichtigen. Während der Exkursion können Sie nicht nur sehen, wie Bernstein gefördert wird, sondern auch selbst eine Handvoll von Sonnenstein zur Erinnerung sammeln. Für eine erfolgreiche Suche nach Bernstein erhalten Sie ein Diplom „Amber Digger“. Zu besichtigen sind auch eine Bernsteinmanufaktur mit vor Ort hergestellten Schmucksachen und Souvenirs aus dem wunderbaren Sonnenstein, sowie eine Kirche, die Ende des 19. Jahrhunderts von Morris Becker finanziert wurde und ein Denkmal an die Opfer des Holocausts. Sie erfahren über die Geschichte des Bernsteins und seiner Förderung, die Geschichte des Dorfes „ Palmnicken“ und gehen Sie an einem der breitesten Sandstrände der Ostsee spazieren.

Die Exkursion: Die Spaziergänge nach Rauschen

Richtung: Swetlogorsk (Die Ostsee)

Ausführliche Stadtrundfahrt mit Ausstiegen:

Das alte Seebad in Ostpreußen Rauschen, heute Swetlogorsk genannt, ist gut erhalten geblieben. Seine Straßen erinnern sich sowohl an den großen deutschen Komponisten Otto Nikolai, den Schriftsteller und Nobelpreisträger Thomas Mann, als auch die Malerin Kete Koliz. Die reizvolle Ansicht mit märchenhaften Häusern, an den verwinkelten Gassen imponiert unsere Touristen. Der weitläufige Sandstrand, die Steilküste, eine Promenade zum Flanieren und hübsche Holzvillen aus der Zeit um 1900 prägen den Charakter des Ortes. Der Strand, die eigentliche Hauptattraktion von Swetlogorsk, ist vom Ort per (Sessel)-Lift zu erreichen.

Sie besuchen die Galerie-Werkstatt «Zweite Sonne», wo Sie alles über "den Sonnigen Stein"detailliert erfahren können. Um ihre Erwartungen zu erfüllen, organisieren wir eine Demonstration der Bernsteinaufbereitung. Sie können selbst Schmückerei aus Bernstein machen.

2. Tag

Die Exkursion: Die Königsberg in Kaliningrad. Kaliningrad in Königsberg“

Richtung: Kaliningrad

Ausführliche Stadtrundfahrt mit Ausstiegen:

Während der Exkursion lernen Sie eine Stadt mit den zwei Hafen am Ufer des Pregels, eine Stadt mit den zwei Nahmen - Königsberg und Kaliningrad – mythischen und realen - in der jede Straße zwei Nahmen hat, kennen. Während des virtuellen Spazierganges ( der Königsberg – Animation) im Museum „ Friedländer Tor“ können Sie die originale Stadt des Kants sehen, das Orgelkonzert im Dom hören, die gotischen Bogen des Saals und die Barockformen des Organen bewundern. Es ist sehr empfehlenswert, um ihre Eindrücke zu ergänzen. Die Reiseroute verläuft entlang den erhaltenen Altstadtquartalen verborgen vor den Augen des unerfahrenen Touristen, - entlang dem inneren defensiven Ring, der aus den Stadttoren, Bastionen und Türmen besteht.

Königsberger Marzipan“:

Im Marzipan – Haus können Sie die Geschichte der Marzipan Herstellung als Delikatesse erkennen. Hier finden Sie außergewöhnliche Kreationen in Marzipan. Sogar können Sie die Nascherei kosten und erwerben!

3. Tag

Die Exkursion: In das Reich des Meeres, der Dünen und der Vogelstimmen

Richtung: Die Kurische Nehrung (Die Ostsee)

Die Kurische Nehrung ist ein schmaler Landstreifen, der die salzige Ostsee von dem Süßwasser des Kurischen Haffes trennt. Die Kurische Nehrung ist einzigartig in ihrer Vielfalt am Mikroklima und Ökosystemen sowie den riesigen Wander- Sanddünen, die Höhen von 70 Metern erreichen.Während der Exkursion besuchen Sie die weltberühmte Vogelwarte „Fringilla“(lateinischer Name für Buchfink), die 1901 von Johannes Thienemann, eigentlich Theologe, gegründet wurde. Auch heute noch werden auf der Vogelwarte Vögel mit Reusen und Netzen eingefangen, beobachtet und beringt.

Wir bieten unseren Besuchern eine Wanderroute. Sie beginnt nahe der Ortschaft Morskoje und führt zur Epha-Düne. Die Düne trägt den Namen des deutschen Düneninspektors Wilhelm Franz Epha, der eine neue Methode für die Befestigung von Wanderdünen durch Bepflanzung entwickelte.

Die Epha-Höhe ist nur 64 Meter hoch, dennoch sieht man von hier das Kurische Haff, die Ostseeküste und den Staroselkij-Berg.

Weiterhin können sie den „Tanzenden Wald“ – mit Bäumen, die durch den Wind so gebogen wurden, dass sie aussehen, als ob sie tanzten –bestaunen.

4. Tag

Die Exkursion: Nach Westen von Russland

Richtung: Baltijsk (Die Ostsee)

Ausführliche Stadtrundfahrt mit Ausstiegen:

Baltijsk (früher Pillau) ist die westlichste Stadt von Russland und liegt am Übergang von der Samland-Halbinsel zur Frischen Nehrung. Baltijsk von heute ist ein Stützpunkt der russischen Baltischen Flotte und hat eine bedeutende Stellung als Seehafen und Marinestandort. Zu Sowjetzeiten war Baltijsk militärisches Sperrgebiet und absolut abgeschottet. Diese Hafenstadt wurde 1497 gegründet. 1626 verordnete der schwedische König Gustav Adolf, die Zitadelle Pillau aufzubauen. Die Festung kann man auch heute sehen. Zwei Jahrhunderte war die Zitadelle uneinnehmbar und wurde nur einmal von Napoleons Truppen erobert. Später diente die Zitadelle als ein Modell für den Aufbau der Festung Kronstadt. Der Große Kurfürst legte hier den Grundstein zum Bau der preußischen Flotte. Pillau besuchte auch Peter der Erste. Sie machen einen interessanten Spaziergang vom Denkmal der Kaiserin Elisabeth I bis zum Denkmal von Peter der Ersten. Die Hauptsehenswürdigkeit von Baltijsk ist der alte Leuchtturm, 23 Meter hoch, der 1813 nach dem Entwurf vom berühmten deutschen Architekten Schinkel gebaut wurde. Andere Sehenswürdigkeiten sind das Gebäude des Amtsgerichtes, in dem jetzt das Museum der Baltischen Flotte untergebracht ist, der alte Wasserturm.